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Ein Weblog [ˈwɛblɒg] (Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch), meist abgekürzt als [blɒg], ist ein auf einer Webseite geführtes und damit öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, umgekehrt chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Es handelt sich damit zwar um eine Website, die aber im Idealfall nur eine Inhaltsebene umfasst. Ein Blog ist ein für den Herausgeber („Blogger“) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern kann es einem Internetforum ähneln, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung. Die Tätigkeit des Schreibens in einem wird als bloggen bezeichnet. Die Begriffe Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit bloggen, Blogger und Bloggerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die männliche Form als zulässige Nebenvariante dargestellt Blog, Blogger und bloggen haben in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang gefunden und sind im Duden und Wahrig eingetragen. Geschichte Die ersten BlogEngine tauchten Mitte der 1990er Jahre auf. Sie wurden Online-Tagebücher genannt und waren Webseiten, auf denen Internetnutzer periodisch Einträge über ihr eigenes Leben machten. Ab 1996 wurden Services wie Xanga eingerichtet, die Internetnutzern auf einfache Weise das Erstellen eines eigenen ermöglichten. Nach einem langsamen Start wiesen solche Seiten ab Ende der 1990er Jahre ein schnelles Wachstum auf. So wuchs Xanga von 100 Blogs im Jahr 1997 auf 20 Millionen im Jahr 2005. Um 2004 wurde das „Bloggen“ immer mehr geschäftlich eingesetzt. Online Shop Software für Ihren eigenen Shop betreiben eigene Blogs, um ihren Leserkreis zu erweitern. Der amerikanische Wörterbuchverlag wählte die Kurzform „Blog“ sogar zum Wort des Jahres 2004. Herkunft des Begriffs Der Begriff Weblog tauchte 1997 erstmals auf der Website von Jorn Barger auf, die Abkürzung im Jahr 1999, dem Jahr, in dem allgemein der Boom dieser Art von Webseiten begann. Nach 2001 wurden auch die traditionellen Medien auf die neue Darstellungsform aufmerksam. Erste Forschungsarbeiten aus der Journalistik über das Phänomen erschienen, und immer mehr Privatnutzer begannen, sich ein eigenes Weblog einzurichten. Gleichzeitig etablierten sich einige Blogs als angesehene Medien, z. B. in den USA das Blog von Andrew Sullivan. Genus Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit bloggen, Blogger und Bloggerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die männliche Form als zulässige Nebenvariante dargestellt, was jedoch weiterhin umstritten ist. Ein Weblog [ˈwɛblɒg] (Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch), meist abgekürzt als Blog [blɒg], ist ein auf einer Webseite geführtes und damit öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, umgekehrt chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Es handelt sich damit zwar um eine Website, die aber im Idealfall nur eine Inhaltsebene umfasst. Ein Blog ist ein für den Herausgeber („Blogger“) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern kann es einem Internetforum ähneln, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit bloggen, Blogger und Bloggerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die männliche Form als zulässige Nebenvariante dargestellt BlogNur ganz wenige Blogs haben eine riesengroße Anzahl an Blog Besuchern Medien wird als bloggen bezeichnet. Die Begriffe Blog, Blogger und bloggen haben in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang gefunden und sind im Duden und Wahrig eingetragen. Geschichte Die ersten die Internetnutzern auf einfache Weise das Erstellen eines eigenen Weblogs ermöglichten. Nach einem langsamen Start wiesen solche Seiten ab Ende der 1990er Jahre ein schnelles Wachstum auf. So wuchs Xanga von 100 Blogs im Jahr 1997 tauchten Mitte der 1990er Jahre auf. Sie wurden Online-Tagebücher genannt und waren Webseiten, auf denen Internetnutzer periodisch Einträge über ihr eigenes Leben machten. Ab 1996 wurden Services wie Xanga eingerichtet, die Internetnutzern auf einfache Weise das Erstellen eines eigenen Weblogs ermöglichten. Nach einem langsamen Start wiesen solche Seiten ab Ende der 1990er Jahre ein schnelles Wachstum auf. So wuchs Xanga von 100 Blogs im Jahr 1997 auf 20 Millionen im Jahr 2005. Um 2004 wurde das „Bloggen“ immer mehr geschäftlich eingesetzt. Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit bloggen, Blogger und Bloggerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die männliche Form als zulässige Nebenvariante dargestellt Blog, Viele Online-Medien betreiben eigene Blogs, um ihren Leserkreis zu erweitern. Der amerikanische Wörterbuchverlag wählte die Kurzform „Blog“ sogar zum Wort des Jahres 2004. Herkunft des Begriffs Der Begriff Weblog Um 2004 wurde das "Bloggen Video" immer mehr geschäftlich eingesetzttauchte 1997 erstmals auf der Website von Jorn Barger auf , die Abkürzung "Blog" im Jahr 1999, dem Jahr, in dem allgemein der Boom dieser Art von Webseiten begann. Nach 2001 wurden auch die traditionellen Medien auf die neue Darstellungsform aufmerksam. Erste Forschungsarbeiten aus der Journalistik über das Phänomen erschienen, und immer mehr Privatnutzer begannen, sich ein eigenes Weblog einzurichten. Gleichzeitig etablierten sich einige Blogs als angesehene Medien, z. B. in den USA das Blog von Andrew Sullivan. Genus Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit bloggen, Blogger und Bloggerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die männliche Form als zulässige Nebenvariante dargestellt, was jedoch weiterhin umstritten ist. Ein [ˈwɛblɒg] (Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch), meist abgekürzt als [blɒg], ist ein auf einer Webseite geführtes und damit öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, umgekehrt chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Es handelt sich damit zwar um eine Website, die aber im Idealfall nur eine Inhaltsebene umfasst. Ein Blog ist ein für den Herausgeber („Blogger“) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern kann es einem Internetforum ähneln, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung. Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel WeblogDie Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als bloggen bezeichnet. Die Begriffe Die ersten Wes tauchten Mitte der 1990er Jahre auf Blog, Blogger, und bloggen haben in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang gefunden und sind im Duden und Wahrig eingetragen. Geschichte Die ersten Wes tauchten Mitte der 1990er Jahre auf. Sie wurden Online-Tagebücher genannt und waren Webseiten, auf denen Internetnutzer periodisch Einträge über ihr eigenes Leben machten. Ab 1996 wurden Services wie Xanga eingerichtet, die Internetnutzern auf einfache Weise das Erstellen eines eigenen Wes ermöglichten. Nach einem langsamen Start wiesen solche Seiten ab Ende der 1990er Jahre ein schnelles Wachstum auf. So wuchs Xanga von 100 s im Jahr 1997 auf 20 Millionen im Jahr 2005. Um 2004 wurde das „gen“ immer mehr geschäftlich eingesetzt. Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel Weblog vor dem mit männlichem ArtikelViele Online-Medien betreiben eigene s, um ihren Leserkreis zu erweitern. Der amerikanische Wörterbuchverlag wählte die Kurzform „“ sogar zum Wort des Jahres 2004. Herkunft des Begriffs Der Begriff We tauchte 1997 erstmals auf der Website von Jorn Barger auf, die Abkürzung „“ im Jahr 1999, dem Jahr, in dem allgemein der Boom dieser Art von Webseiten begann. Nach 2001 wurden auch die traditionellen Medien auf die neue Darstellungsform aufmerksam. Erste Forschungsarbeiten aus der Journalistik über das Phänomen erschienen, und immer mehr Privatnutzer begannen, sich ein eigenes We einzurichten. Gleichzeitig etablierten sich einige s als angesehene Medien, z. B. in den USA das von Andrew Sullivan. Genus Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit gen, ger und gerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die männliche Form als zulässige Nebenvariante dargestellt, was jedoch weiterhin umstritten ist. Wie zu sehen ist, hat der größte Anteil der Blogs (62%) weniger als 100 Besucher/Tag. Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24.Nur ganz wenige Blogs haben eine riesengroße Anzahl an Besuchern; stellt man die Anzahl Besucher aller 1.747 ausgewerteten Blogs in einer Kurve dar (Rechtswert: die einzelnen Blogs, Hochwert: Anzahl Besucher/Tag), so erhält man einen typischen Long Tail als Ergebnis. Dieser Artikel soll Dir dabei helfen, in der Kurve mit Deinem Blog möglichst weit nach links zu rutschen. Das ganze ist natürlich ein langsamer Prozess, das wichtigste ist, dass Du Geduld hast. Nur in den seltensten Fällen wird eine Webseite von heute auf morgen bekannt. Nach mehreren Monaten wirst Du mit Sicherheit feststellen, dass sich einiges seit Tag 1 getan hat: Du wirst schon einige Stammleser haben, mehrere Blogs werden auf Artikel von Dir verwiesen oder Dich in die Blogroll aufgenommen haben, Du wirst viele Artikel gelesen, kommentiert, verlinkt und selbst geschrieben haben, und letztendlich wirst Du dann längst fester Bestandteil der Blogosphäre sein. Der folgende Artikel setzt voraus, dass Du Dich mit der Materie Blog bereits auseinandergesetzt und Dinge wie Blogroll oder Trackback zumindest schon mal gehört hast. Ich gehe nicht darauf ein, welche Blogarten und Bloggertypen es gibt, sondern habe den Artikel allgemein gültig geschrieben, so dass er grundsätzlich für fast jedes Blog anwendbar ist. Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel Weblog vor dem mit männlichem ArtikelAußerdem gehe ich wenig auf inhaltliche Punkte Deiner Artikel ein (Wahl der Überschrift, Gliederung etc.), hierzu siehst Du Dir am besten die Artikel an, auf die ich am Ende verweise. Wie zu sehen ist, hat der größte Anteil der Blogs (62%) weniger als 100 Besucher/Tag. Nur ganz wenige Blogs haben eine riesengroße Anzahl an Besuchern; stellt man die Anzahl Besucher aller 1.747 ausgewerteten Blogs in einer Kurve dar (Rechtswert: die einzelnen Blogs, Hochwert: Anzahl Besucher/Tag), so erhält man einen typischen Long Tail als Ergebnis. Dieser Artikel soll Dir dabei helfen, in der Kurve mit Deinem Blog möglichst weit nach links zu rutschen. Das ganze ist natürlich ein langsamer Prozess, das wichtigste ist, dass Du Geduld hast. Nur ganz wenige Blogs haben eine riesengroße Anzahl an BesuchernNur in den seltensten Fällen wird eine Webseite von heute auf morgen bekannt. Nach mehreren Monaten wirst Du mit Sicherheit feststellen, dass sich einiges seit Tag 1 getan hat: Du wirst schon einige Stammleser haben, mehrere Blogs werden auf Artikel von Dir verwiesen oder Dich in die Blogroll aufgenommen haben, Du wirst viele Artikel gelesen, kommentiert, verlinkt und selbst geschrieben haben, und letztendlich wirst Du dann längst fester Bestandteil der Blogosphäre sein. Der folgende Artikel setzt voraus, dass Du Dich mit der Materie Blog bereits auseinandergesetzt und Dinge wie Blogroll oder Trackback zumindest schon mal gehört hast. Ich gehe nicht darauf ein, welche Blogarten und Bloggertypen es gibt, sondern habe den Artikel allgemein gültig geschrieben, so dass er grundsätzlich für fast jedes Blog anwendbar ist. Außerdem gehe ich wenig auf inhaltliche Punkte Deiner Artikel ein (Wahl der Überschrift, Gliederung etc.), hierzu siehst Du Dir am besten die Artikel an, auf die ich am Ende verweise.
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