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Ein Weblog [ˈwɛblɒg] (Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch), meist abgekürzt als [blɒg], ist ein auf einer Webseite geführtes und damit öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, umgekehrt chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Es handelt sich damit zwar um eine Website, die aber im Idealfall nur eine Inhaltsebene umfasst. Ein Blog ist ein für den Herausgeber („Blogger“) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern kann es einem Internetforum ähneln, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung. Die Tätigkeit des Schreibens in einem wird als bloggen bezeichnet. Die Begriffe Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit bloggen, Blogger und Bloggerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die männliche Form als zulässige Nebenvariante dargestellt Blog, Blogger und bloggen haben in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang gefunden und sind im Duden und Wahrig eingetragen. Geschichte Die ersten BlogEngine tauchten Mitte der 1990er Jahre auf. Sie wurden Online-Tagebücher genannt und waren Webseiten, auf denen Internetnutzer periodisch Einträge über ihr eigenes Leben machten. Ab 1996 wurden Services wie Xanga eingerichtet, die Internetnutzern auf einfache Weise das Erstellen eines eigenen ermöglichten. Nach einem langsamen Start wiesen solche Seiten ab Ende der 1990er Jahre ein schnelles Wachstum auf. So wuchs Xanga von 100 Blogs im Jahr 1997 auf 20 Millionen im Jahr 2005. Um 2004 wurde das „Bloggen“ immer mehr geschäftlich eingesetzt. Online Shop Software für Ihren eigenen Shop betreiben eigene Blogs, um ihren Leserkreis zu erweitern. Der amerikanische Wörterbuchverlag wählte die Kurzform „Blog“ sogar zum Wort des Jahres 2004. Herkunft des Begriffs Der Begriff Weblog tauchte 1997 erstmals auf der Website von Jorn Barger auf, die Abkürzung im Jahr 1999, dem Jahr, in dem allgemein der Boom dieser Art von Webseiten begann. Nach 2001 wurden auch die traditionellen Medien auf die neue Darstellungsform aufmerksam. Erste Forschungsarbeiten aus der Journalistik über das Phänomen erschienen, und immer mehr Privatnutzer begannen, sich ein eigenes Weblog einzurichten. Gleichzeitig etablierten sich einige Blogs als angesehene Medien, z. B. in den USA das Blog von Andrew Sullivan. Genus Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit bloggen, Blogger und Bloggerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die männliche Form als zulässige Nebenvariante dargestellt, was jedoch weiterhin umstritten ist. Ein Weblog [ˈwɛblɒg] (Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch), meist abgekürzt als Blog [blɒg], ist ein auf einer Webseite geführtes und damit öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, umgekehrt chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Es handelt sich damit zwar um eine Website, die aber im Idealfall nur eine Inhaltsebene umfasst. Ein Blog ist ein für den Herausgeber („Blogger“) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern kann es einem Internetforum ähneln, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit bloggen, Blogger und Bloggerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die männliche Form als zulässige Nebenvariante dargestellt BlogNur ganz wenige Blogs haben eine riesengroße Anzahl an Blog Besuchern Medien wird als bloggen bezeichnet. Die Begriffe Blog, Blogger und bloggen haben in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang gefunden und sind im Duden und Wahrig eingetragen. Geschichte Die ersten die Internetnutzern auf einfache Weise das Erstellen eines eigenen Weblogs ermöglichten. Nach einem langsamen Start wiesen solche Seiten ab Ende der 1990er Jahre ein schnelles Wachstum auf. So wuchs Xanga von 100 Blogs im Jahr 1997 tauchten Mitte der 1990er Jahre auf. Sie wurden Online-Tagebücher genannt und waren Webseiten, auf denen Internetnutzer periodisch Einträge über ihr eigenes Leben machten. Ab 1996 wurden Services wie Xanga eingerichtet, die Internetnutzern auf einfache Weise das Erstellen eines eigenen Weblogs ermöglichten. Nach einem langsamen Start wiesen solche Seiten ab Ende der 1990er Jahre ein schnelles Wachstum auf. So wuchs Xanga von 100 Blogs im Jahr 1997 auf 20 Millionen im Jahr 2005. Um 2004 wurde das „Bloggen“ immer mehr geschäftlich eingesetzt. Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit bloggen, Blogger und Bloggerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die männliche Form als zulässige Nebenvariante dargestellt Blog, Viele Online-Medien betreiben eigene Blogs, um ihren Leserkreis zu erweitern. Der amerikanische Wörterbuchverlag wählte die Kurzform „Blog“ sogar zum Wort des Jahres 2004. Herkunft des Begriffs Der Begriff Weblog Um 2004 wurde das "Bloggen Video" immer mehr geschäftlich eingesetzttauchte 1997 erstmals auf der Website von Jorn Barger auf , die Abkürzung "Blog" im Jahr 1999, dem Jahr, in dem allgemein der Boom dieser Art von Webseiten begann. Nach 2001 wurden auch die traditionellen Medien auf die neue Darstellungsform aufmerksam. Erste Forschungsarbeiten aus der Journalistik über das Phänomen erschienen, und immer mehr Privatnutzer begannen, sich ein eigenes Weblog einzurichten. Gleichzeitig etablierten sich einige Blogs als angesehene Medien, z. B. in den USA das Blog von Andrew Sullivan. Genus Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit bloggen, Blogger und Bloggerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die männliche Form als zulässige Nebenvariante dargestellt, was jedoch weiterhin umstritten ist. Ein [ˈwɛblɒg] (Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch), meist abgekürzt als [blɒg], ist ein auf einer Webseite geführtes und damit öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, umgekehrt chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Es handelt sich damit zwar um eine Website, die aber im Idealfall nur eine Inhaltsebene umfasst. Ein Blog ist ein für den Herausgeber („Blogger“) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern kann es einem Internetforum ähneln, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung. Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel WeblogDie Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als bloggen bezeichnet. Die Begriffe Die ersten Wes tauchten Mitte der 1990er Jahre auf Blog, Blogger, und bloggen haben in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang gefunden und sind im Duden und Wahrig eingetragen. Geschichte Die ersten Wes tauchten Mitte der 1990er Jahre auf. Sie wurden Online-Tagebücher genannt und waren Webseiten, auf denen Internetnutzer periodisch Einträge über ihr eigenes Leben machten. Ab 1996 wurden Services wie Xanga eingerichtet, die Internetnutzern auf einfache Weise das Erstellen eines eigenen Wes ermöglichten. Nach einem langsamen Start wiesen solche Seiten ab Ende der 1990er Jahre ein schnelles Wachstum auf. So wuchs Xanga von 100 s im Jahr 1997 auf 20 Millionen im Jahr 2005. Um 2004 wurde das „gen“ immer mehr geschäftlich eingesetzt. Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel Weblog vor dem mit männlichem ArtikelViele Online-Medien betreiben eigene s, um ihren Leserkreis zu erweitern. Der amerikanische Wörterbuchverlag wählte die Kurzform „“ sogar zum Wort des Jahres 2004. Herkunft des Begriffs Der Begriff We tauchte 1997 erstmals auf der Website von Jorn Barger auf, die Abkürzung „“ im Jahr 1999, dem Jahr, in dem allgemein der Boom dieser Art von Webseiten begann. Nach 2001 wurden auch die traditionellen Medien auf die neue Darstellungsform aufmerksam. Erste Forschungsarbeiten aus der Journalistik über das Phänomen erschienen, und immer mehr Privatnutzer begannen, sich ein eigenes We einzurichten. Gleichzeitig etablierten sich einige s als angesehene Medien, z. B. in den USA das von Andrew Sullivan. Genus Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit gen, ger und gerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die männliche Form als zulässige Nebenvariante dargestellt, was jedoch weiterhin umstritten ist. Wie zu sehen ist, hat der größte Anteil der Blogs (62%) weniger als 100 Besucher/Tag. Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit männlichem Artikel. Mit der 24.Nur ganz wenige Blogs haben eine riesengroße Anzahl an Besuchern; stellt man die Anzahl Besucher aller 1.747 ausgewerteten Blogs in einer Kurve dar (Rechtswert: die einzelnen Blogs, Hochwert: Anzahl Besucher/Tag), so erhält man einen typischen Long Tail als Ergebnis. Dieser Artikel soll Dir dabei helfen, in der Kurve mit Deinem Blog möglichst weit nach links zu rutschen. Das ganze ist natürlich ein langsamer Prozess, das wichtigste ist, dass Du Geduld hast. Nur in den seltensten Fällen wird eine Webseite von heute auf morgen bekannt. Nach mehreren Monaten wirst Du mit Sicherheit feststellen, dass sich einiges seit Tag 1 getan hat: Du wirst schon einige Stammleser haben, mehrere Blogs werden auf Artikel von Dir verwiesen oder Dich in die Blogroll aufgenommen haben, Du wirst viele Artikel gelesen, kommentiert, verlinkt und selbst geschrieben haben, und letztendlich wirst Du dann längst fester Bestandteil der Blogosphäre sein. Der folgende Artikel setzt voraus, dass Du Dich mit der Materie Blog bereits auseinandergesetzt und Dinge wie Blogroll oder Trackback zumindest schon mal gehört hast. Ich gehe nicht darauf ein, welche Blogarten und Bloggertypen es gibt, sondern habe den Artikel allgemein gültig geschrieben, so dass er grundsätzlich für fast jedes Blog anwendbar ist. Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel Weblog vor dem mit männlichem ArtikelAußerdem gehe ich wenig auf inhaltliche Punkte Deiner Artikel ein (Wahl der Überschrift, Gliederung etc.), hierzu siehst Du Dir am besten die Artikel an, auf die ich am Ende verweise. Wie zu sehen ist, hat der größte Anteil der Blogs (62%) weniger als 100 Besucher/Tag. Nur ganz wenige Blogs haben eine riesengroße Anzahl an Besuchern; stellt man die Anzahl Besucher aller 1.747 ausgewerteten Blogs in einer Kurve dar (Rechtswert: die einzelnen Blogs, Hochwert: Anzahl Besucher/Tag), so erhält man einen typischen Long Tail als Ergebnis. Dieser Artikel soll Dir dabei helfen, in der Kurve mit Deinem Blog möglichst weit nach links zu rutschen. Das ganze ist natürlich ein langsamer Prozess, das wichtigste ist, dass Du Geduld hast. Nur ganz wenige Blogs haben eine riesengroße Anzahl an BesuchernNur in den seltensten Fällen wird eine Webseite von heute auf morgen bekannt. Nach mehreren Monaten wirst Du mit Sicherheit feststellen, dass sich einiges seit Tag 1 getan hat: Du wirst schon einige Stammleser haben, mehrere Blogs werden auf Artikel von Dir verwiesen oder Dich in die Blogroll aufgenommen haben, Du wirst viele Artikel gelesen, kommentiert, verlinkt und selbst geschrieben haben, und letztendlich wirst Du dann längst fester Bestandteil der Blogosphäre sein. Der folgende Artikel setzt voraus, dass Du Dich mit der Materie Blog bereits auseinandergesetzt und Dinge wie Blogroll oder Trackback zumindest schon mal gehört hast. Ich gehe nicht darauf ein, welche Blogarten und Bloggertypen es gibt, sondern habe den Artikel allgemein gültig geschrieben, so dass er grundsätzlich für fast jedes Blog anwendbar ist. Außerdem gehe ich wenig auf inhaltliche Punkte Deiner Artikel ein (Wahl der Überschrift, Gliederung etc.), hierzu siehst Du Dir am besten die Artikel an, auf die ich am Ende verweise.
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Blog

A blog (a portmanteau of web log) is a website where entries are commonly displayed in reverse chronological order. "Blog" can also be used as a verb, meaning to maintain or add content to a blog.

Many blogs provide commentary or news on a particular subject; others function as more personal online diaries. A typical blog combines text, images, and links to other blogs, web pages, and other media related to its topic. The ability for readers to leave comments in an interactive format is an important part of many blogs. Most blogs are primarily textual, although some focus on art (artlog), photographs (photoblog), sketchblog, videos (vlog), music (MP3 blog), audio (podcasting) are part of a wider network of social media. Micro-blogging is another type of blogging which consists of blogs with very short posts. As of December 2007, blog search engine Technorati was tracking more than 112 million blogs.

History

Before blogging became popular, digital communities took many forms, including Usenet, commercial online services such as GEnie, BiX and the early CompuServe, e-mail lists[2] and Bulletin Board Systems (BBS). In the 1990s, Internet forum software, such as WebEx, created running conversations with "threads". Threads are topical connections between messages on a metaphorical "corkboard". Some have likened blogging to the Mass-Observation project of the mid-20th century.[citation needed]

1983–1990 (Pre-HTTP)

Usenet was the primary serial medium included in the original definition of the World Wide Web.[3] It featured the Moderated Newsgroup which allowed all posting in a newsgroup to be under the control of an individual or small group. Most such newsgroups were simply moderated discussion forums, however, in 1983-84, one exception, named mod.ber, was created, named after and managed by an individual: Brian E. Redman. Regularly, Redman and a few associates posted summaries of interesting postings and threads taking place elsewhere on the net. With its serial journal publishing style, presence on the pre-HTTP web and strong similarity to the common blog form which features links to interesting and cool places on the net chosen by the blogger, mod.ber had many of the characteristics commonly associated with the term "blog".[citation needed][original research?] It ceased operation after approximately 8 months. Brad Templeton calls the newsgroup rec.humor.funny (which he founded) the world's oldest still existing blog.[4]

1994–2001

Main article: Online diary
Brad Fitzpatrick, an early blogger.
Brad Fitzpatrick, an early blogger.

The modern blog evolved from the online diary, where people would keep a running account of their personal lives. Most such writers called themselves diarists, journalists, or journalers. A few called themselves "escribitionists". The Open Pages webring included members of the online-journal community. Justin Hall, who began eleven years of personal blogging in 1994 while a student at Swarthmore College, is generally recognized as one of the earliest bloggers,[5] as is Jerry Pournelle.[citation needed] Dave Winer's Scripting News is also credited with being one of the oldest and longest running weblogs[6] [7]. Another early blog was Wearable Wireless Webcam, an online shared diary of a person's personal life combining text, video, and pictures transmitted live from a wearable computer and EyeTap device to a web site in 1994. This practice of semi-automated blogging with live video together with text was referred to as sousveillance, and such journals were also used as evidence in legal matters.

Other forms of journals kept online also existed. A notable example was game programmer John Carmack's widely read journal, published via the finger protocol. Some of the very earliest bloggers, like Steve Gibson of sCary's Quakeholio (now Shacknews) and Stephen Heaslip of Blue's News (still running since 1995 with online archives back to July 1996), evolved from the Quake scene and Carmack's .plan updates. Steve Gibson was hired to blog full-time by Ritual Entertainment on February 8, 1997 [8], possibly making him the first hired blogger.

Websites, including both corporate sites and personal homepages, had and still often have "What's New" or "News" sections, often on the index page and sorted by date. One example of a news based "weblog" is the Drudge Report founded by the self-styled maverick reporter Matt Drudge, though apparently Drudge dislikes this classification. Another is the Institute for Public Accuracy which began posting news releases featuring several news-pegged one-paragraph quotes several times a week beginning in 1998. One noteworthy early precursor to a blog was the tongue-in-cheek personal website that was frequently updated by Usenet legend Kibo.

Early weblogs were simply manually updated components of common websites. However, the evolution of tools to facilitate the production and maintenance of web articles posted in reverse chronological order made the publishing process feasible to a much larger, less technical, population. Ultimately, this resulted in the distinct class of online publishing that produces blogs we recognize today. For instance, the use of some sort of browser-based software is now a typical aspect of "blogging". Blogs can be hosted by dedicated blog hosting services, or they can be run using blog software, such as WordPress, Movable Type, Blogger or LiveJournal, or on regular web hosting services.

The term "weblog" was coined by Jorn Barger[9] on 17 December 1997. The short form, "blog," was coined by Peter Merholz, who jokingly broke the word weblog into the phrase we blog in the sidebar of his blog Peterme.com in April or May of 1999.[10][11][12] This was quickly adopted as both a noun and verb ("to blog," meaning "to edit one's weblog or to post to one's weblog").

After a slow start, blogging rapidly gained in popularity. Blog usage spread during 1999 and the years following, being further popularized by the near-simultaneous arrival of the first hosted blog tools:

  • Open Diary launched in October 1998, soon growing to thousands of online diaries. Open Diary innovated the reader comment, becoming the first blog community where readers could add comments to other writers' blog entries.
  • Brad Fitzpatrick, a well known blogger started LiveJournal in March 1999.
  • Andrew Smales created Pitas.com in July 1999 as an easier alternative to maintaining a "news page" on a website, followed by Diaryland in September 1999, focusing more on a personal diary community.[13]
  • Evan Williams and Meg Hourihan (Pyra Labs) launched blogger.com in August 1999 (purchased by Google in February 2003)

Blogging combined the personal web page with tools to make linking to other pages easier — specifically permalinks, blogrolls and TrackBacks. This, together with weblog search engines enabled bloggers to track the threads that connected them to others with similar interests.

2001–2004

Several broadly popular American blogs emerged in 2001: Andrew Sullivan's AndrewSullivan.com, Ron Gunzburger's Politics1.com, Taegan Goddard's Political Wire, Glenn Reynolds' Instapundit, Charles Johnson's Little Green Footballs, and Jerome Armstrong's MyDD — all blogging primarily on politics (two earlier popular American political blogs were Bob Somerby's Daily Howler launched in 1998 and Mickey Kaus' Kausfiles launched in 1999).

By 2001, blogging was enough of a phenomenon that how-to manuals began to appear, primarily focusing on technique. The importance of the blogging community (and its relationship to larger society) increased rapidly. Established schools of journalism began researching blogging and noting the differences between journalism and blogging.

Also in 2002, many blogs focused on comments by U.S. Senate Majority Leader Trent Lott. Senator Lott, at a party honoring U.S. Senator Strom Thurmond, praised Senator Thurmond by suggesting that the United States would have been better off had Thurmond been elected president. Lott's critics saw these comments as a tacit approval of racial segregation, a policy advocated by Thurmond's 1948 presidential campaign. This view was reinforced by documents and recorded interviews dug up by bloggers. (See Josh Marshall's Talking Points Memo.) Though Lott's comments were made at a public event attended by the media, no major media organizations reported on his controversial comments until after blogs broke the story. Blogging helped to create a political crisis that forced Lott to step down as majority leader.

The impact of this story gave greater credibility to blogs as a medium of news dissemination. Though often seen as partisan gossips, bloggers sometimes lead the way in bringing key information to public light, with mainstream media having to follow their lead. More often, however, news blogs tend to react to material already published by the mainstream media.

Since 2002, blogs have gained increasing notice and coverage for their role in breaking, shaping, and spinning news stories. The Iraq war saw bloggers taking measured and passionate points of view that go beyond the traditional left-right divide of the political spectrum.

Blogging was established by politicians and political candidates to express opinions on war and other issues and cemented blogs' role as a news source. (See Howard Dean and Wesley Clark.) Meanwhile, an increasing number of experts blogged, making blogs a source of in-depth analysis. (See Daniel Drezner and J. Bradford DeLong.)

The second Iraq war was the first "blog war"[citation needed] in another way: Iraqi bloggers gained wide readership, and one, Salam Pax, published a book of his blog. Blogs were also created by soldiers serving in the Iraq war. Such "warblogs"[citation needed] gave readers new perspectives on the realities of war, as well as often offering different viewpoints from those of official news sources.

Blogging was used to draw attention to obscure news sources. For example, bloggers posted links to traffic cameras in Madrid as a huge anti-terrorism demonstration filled the streets in the wake of the March 11 attacks.

Bloggers began to provide nearly-instant commentary on televised events, creating a secondary meaning of the word "blogging": to simultaneously transcribe and editorialize speeches and events shown on television. (For example, "I am blogging Rice's testimony" means "I am posting my reactions to Condoleezza Rice's testimony into my blog as I watch her on television.") Real-time commentary is sometimes referred to as "liveblogging."

2004–present

In 2004, the role of blogs became increasingly mainstream, as political consultants, news services and candidates began using them as tools for outreach and opinion forming. Even politicians not actively campaigning, such as the UK's Labour Party's MP Tom Watson, began to blog to bond with constituents.

Minnesota Public Radio broadcast a program by Christopher Lydon and Matt Stoller called "The blogging of the President," which covered a transformation in politics that blogging seemed to presage. The Columbia Journalism Review began regular coverage of blogs and blogging. Anthologies of blog pieces reached print, and blogging personalities began appearing on radio and television. In the summer of 2004, both United States Democratic and Republican Parties' conventions credentialed bloggers, and blogs became a standard part of the publicity arsenal. Mainstream television programs, such as Chris Matthews' Hardball, formed their own blogs. Merriam-Webster's Dictionary declared "blog" as the word of the year in 2004.[14]

In 2004, Global Voices Online, a site which "aggregates, curates, and amplifies the global conversation online – shining light on places and people other media often ignore" surfaced, bringing to light bloggers from around the world. Today, the site has a relationship with Reuters and is responsible for breaking many global news stories.

Blogs were among the driving forces behind the "Rathergate" scandal, to wit: (television journalist) Dan Rather presented documents (on the CBS show 60 Minutes) that conflicted with accepted accounts of President Bush's military service record. Bloggers declared the documents to be forgeries and presented evidence and arguments in support of that view, and CBS apologized for what it said were inadequate reporting techniques (see Little Green Footballs). Many bloggers view this scandal as the advent of blogs' acceptance by the mass media, both as a news source and opinion and as means of applying political pressure.

Some bloggers have moved over to other media. The following bloggers (and others) have appeared on radio and television: Duncan Black (known widely by his pseudonym, Atrios), Glenn Reynolds (Instapundit), Markos Moulitsas Zúniga (Daily Kos), Alex Steffen (Worldchanging) and Ana Marie Cox (Wonkette). In counter-point, Hugh Hewitt exemplifies a mass media personality who has moved in the other direction, adding to his reach in "old media" by being an influential blogger.

Some blogs were an important news source during the December 2004 Tsunami such as Medecins Sans Frontieres, which used SMS text messaging to report from affected areas in Sri Lanka and Southern India. Similarly, during Hurricane Katrina in August 2005 and the aftermath a few blogs which were located in New Orleans, including the Interdictor and Gulfsails were able to maintain power and an Internet connection and disseminate information that was not covered by the Main Stream Media.

In the United Kingdom, The Guardian newspaper launched a redesign in September 2005, which included a daily digest of blogs on page 2. Also in June 2006, BBC News launched a weblog for its editors, following other news companies.[15]


In January 2005, Fortune magazine listed eight bloggers that business people "could not ignore": Peter Rojas, Xeni Jardin, Ben Trott, Mena Trott, Jonathan Schwartz, Jason Goldman, Robert Scoble, and Jason Calacanis.

In 2007, Tim O'Reilly proposed a Blogger's Code of Conduct.

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